medsportaktiv-Logo Frauke Lehmann  •  Dipl. Sportwissenschaftlerin und Physiotherapeutin
Im Brühl 68  •  63329 Egelsbach  •  Tel. 06103 – 501 44 63

THERAPIEFORMEN

Ärztlich verordnete Behandlungen:

1. Physiotherapie / Krankengymnastik (auch auf neurophysiologischer Grundlage)
2.
Lymphdrainage
3. Manuelle Therapie (Kaltenborn, Maitland, Mulligan …) ähnlich Chirotherapie
4.
Massage (Klassische Massage, Bindegewebsmassage …)
5.
Krankengymnastik am Gerät
6.
PNF
7. Atemtherapie
8.
Traktionstherapie / Extensionstherapie
9. Wärme- & Kältetherapie (Fango, Rotlicht, Eis)
10.
Elektrotherapie (Mittelfrequenz, Reizstrom, Ultraschall, Diadynamik, TENS, elektrische Muskelstimulation, Iontophorese, Lähmungsbehandlung IT Kurven usw.)
11.
Triggerpunktbehandlung
12.
Hausbesuche (nur Hausbesuche in Egelsbach / Erzhausen / Langen)

13. Kinder - & Erwachsene Bobaththerapie

weitere Therapieformen (ohne ärztliche Verordnung):

13. Fußreflexzonentherapie
14. Kinesiotape
15. CPM Schiene / Motorschiene

 

Übung mit Pezziball 1. Physiotherapie

In früheren Jahren war die heute Physiotherapie unter dem Namen Krankengymnastik bekannt.
Sie umfasst die Anwendung sämtlicher nachfolgender Techniken und Ausbildungsinhalte, die zur Heilung oder Verbesserung des Krankheitsbildes notwendig sind.
u.a.

  • Massage, Übungen und Manuelle Techniken zur Verbesserung und Erhaltung der Elastizität der Muskulatur und anderen Weichteile
  • Gelenkmobilisationen
  • Ödemreduktionen …
  • Eigenmobilisation und Stabilisation des Patienten
  • Übungen zur Verbesserung der Muskelkraft, Herz-Kreislaufausdauer und Koordination
  • Sportartspezifisches Aufbautraining
  • Erlernen und Umsetzung richtiger Verhaltensweisen im Alltag …

Die Anwendungsgebiete der Physiotherapie  sind heute wesentlich breiter gefächert z.B.

  • Therapie nach Herzinfarkten und sonstigen inneren Erkrankungen
  • Behandlung von Schmerzzuständen
  • Wiederherstellung der Alltags- und Sportfähigkeit nach Unfällen
  • Traumabehandlung nach Brüchen / Frakturen, Sehnenrisse
  • Kinderheilkunde zur Behandlung und Entwicklungsförderung
  • Orthopädie Erkrankungen (Rücken- bzw. der Wirbelsäulenfehlstellungen und Fehl- bzw. Schonhaltungen, Arthrosen in den unterschiedlichsten Gelenken
  • Neurologie zur Therapie von Schlaganfällen, Morbus Parkinson etc.
  • Schwangerschaftsgymnastik und bei der Rückbildungsgymnastik nach einer Entbindung; Beckenbodengymnastik bei Frauen usw. 

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2. Lymphdrainage

Mit der manuellen Lymphdrainage und der komplexen physikalischen Ödemtherapie werden Lymphödeme behandelt.
Bei normaler Bewegung entsteht im Gewebe eine eiweißreiche Flüssigkeit, die bei der Versorgung der Zellen anfällt. Diese wird über die Lymphgefäße abtransportiert. Können die Lymphgefäße diese nicht mehr bewältigen, spricht man von einer Insuffizienz der Lymphgefäße, welche sowohl angeboren, als auch durch Unfälle, Operationen oder Bestrahlung hervorgerufen sein kann.
Es kommt zu einem Rückstau im Gewebe, zu einem Lymphödem, einer sichtbaren und tastbaren Schwellung im Gewebe.

Die manuelle Lymphdrainage begünstigt durch ihre bestimmte Grifftechnik in Kombination mit der Kompressionstherapie und Bewegung den Abtransport der gestauten eiweißreichen Flüssigkeit aus dem Gewebe. Die erkrankten Lymphgefäße werden optimal in ihrer Funktionsweise unterstützt. So können Ödeme reduziert werden bzw. ihre Zunahme vermieden werden

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3. Manuelle Therapie (Kaltenborn, Maitland, Mulligan …)

Die manuelle Therapie ist eine umfangreiche Zusatzqualifikation innerhalb der orthopädisch / chirurgisch orientierten Physiotherapie und ähnelt der chirotherapeutischen Weiterbildung der Ärzte. Spezielle Befundtechniken dienen insbesondere der Erkennung von Funktionsstörungen am Bewegungsapparat.
Der Manualtherapeut differenziert in erster Linie zwischen Funktionsstörungen der Nerven, Muskeln und Gelenke.

Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung des normalen Zusammenspiels dieser Strukturen. Hierzu setzt der Therapeut passive, mobilisierende oder auch schmerzlindernde Techniken ein. Außerdem kommen aktive Übungen mit dem Patienten zur Kräftigung, Stabilisation und Eigenmobilisation zum Einsatz.

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Handmassage 4. Massage (Klassische Massage, Querfriktionen, Bindegewebsmassagen …)

Klassische Massage

Die klassische Massage ist wahrscheinlich die älteste und somit bekannteste Massageform. Sie hat eine lokale Wirkung auf die Haut und die darunter liegende Muskulatur, eine Fernwirkung auf tiefer liegende Schichten des Körpers sowie auch auf die Organe. Außerdem wirkt sie regulierend auf das vegetative Nervensystem und kann so auf den Gesamtorganismus einwirken.

Wellnessmassage (Quer-) Friktionsmassagen

Friktionsmassagen dienen der Stoffwechselanregung vor allem im Sehnen- und Sehnenansatzbereich der Muskulatur. Auch punktuelle Massagen der Schmerzauslösungspunkte von Tender- bzw. Triggerpoints (Störfeldern) gehören zu den Indikationen der Friktionsmassage.
Eine Sonderform der Friktionsmassage ist die Stäbchenmassage, punktuell ausgeführt mit einem Holzstächen zur Behandlung von Muskelhärten und Sehnenverklebungen.
Friktionsmassagen und Stäbchenmassagen können schmerzhaft sein und werden daher häufig mit Eis ausgeführt

Bindegewebsmassage

Sie ist ein Behandlungsansatz der ganzheitlichen Medizin. Über Schieb- und Strichtechniken kann regulierenden Einfluss genommen werden auf innere Organe, Knochen und Nerven.
Die auch BGM genannte Behandlungstechnik hat das Ziel, sowohl einer lokalen als auch allgemeinen Wirkung
Gelehrt werden die Behandlungstechniken nach E. Dicke, Hede Teirich-Leube und W. Kohlrausch.

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Hanteltraining 5. Krankengymnastik am Gerät

Die Krankengymnastik am Gerät (KGG oder gerätegestützte Krankengymnastik) ist eine rein aktive Behandlung mittels medizinischen Geräten und Zugapparaten.
Ziel der Trainingstherapie ist das Erlangen von Schmerzfreiheit und die objektive Verbesserung von Kraft und Ausdauer sowie die Schulung funktioneller Bewegungsabläufe und Tätigkeiten im alltäglichen Leben des Patienten. Können diese Ziele aus gegebenen Vorschädigungen nicht erreicht werden, muss das Ziel der Behandlung die bestmögliche Wiederherstellung und Optimierung der Kompensation, sein.

Diese Therapieform ist besonders geeignet für Patienten mit chronisch degenerativen Skeletterkrankungen, posttraumatischen oder postoperativen Zuständen der Extremitäten oder des Rumpfes mit Muskeldysbalance/-insuffizienzen, krankheitsbedingter Muskelschwäche oder peripheren Lähmungen.

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6. PNF (ProprioNeuromuskuläre Fascilitation)

PNF ist eine neurologische Behandlungsform. Zur Wiederherstellung von Bewegungsabläufen findet sie aber auch in der Orthopädie Anwendung. Dazu werden die Druck- und Dehnungsrezeptoren in Muskeln (Propriozeptoren), aber auch Sehnen, Gelenkkapseln und Bindegewebe z.B. durch Druck, Dehnung, Entspannung oder auch Streckung stimuliert. Diese Abläufe werden in bestimmten festgelegten Reihenfolgen durchgeführt. Dadurch kommt es in den Muskeln zu einer vermehrten Reaktion, also z.B. einer vermehrten Muskelkontraktion oder -entspannung.
Sie gehört zu den „Basis-Methoden“ der Physiotherapie und zeichnet sich durch komplexe Bewegungsmuster aus, welche grundsätzlich in diagonalen Mustern (sogenannte Pattern) verlaufen.

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7. Atemtherapie

Ziele der Atemtherapie sind Mobilisierung des Brustkorbes, Verbesserung der Vitalkapazität, Sekretlösung und Transport, Erleichterung der Atemarbeit durch die Lockerung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur des Rumpfes.

 

Anwendung findet die Atemtherapie:

  • in der Vorbeugung und Nachbehandlung von Operationen zur Verbesserung der Lungenfunktion
  • bei obstruktiven und restriktiven Lungenerkrankungen (Lungenentzündungen, Asthma, Emphysem), bei psychophysischen Störungen und Wirbelsäulenerkrankungen, wie Skoliosen oder Morbus Bechterew. 

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8. Traktions-/ Extensions-/ Schlingentischtherapie

Die Traktions- oder Extensionstherapie ist ein Verfahren, bei dem mit dosierter Zugkraft die Wirbelsäule oder andere Gelenke behandelt werden. Häufig wenden wir dieses Verfahren in Kombination mit der Schlingentischtherapie an. Die Traktion kann manuell oder mit speziellen Geräten durchgeführt werden. Es soll dabei eine Druckminderung und Entlastung der Gelenke und ggf. komprimierter Nervenwurzeln erreicht werden.

Die Hauptindikatoren sind:

  • Arthrosen der Wirbelsäule und anderer Körpergelenke
  • Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule und anderer Gelenke
  • Funktionsstörungen und Schmerzen durch Fehl- oder Überlastung von Bandscheiben und Bändern. 

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Wärmetherapie 9. Wärme- & Kältetherapie (Fango, Rotlicht, Heiße Rolle, Eis)

Durch Wärme werden im Körper die Durchblutung und der Stoffwechsel angeregt.
In den meisten Fällen kommt diese Wärme als Rotlicht, Fango in Form von Einmalnaturmoorpackungen oder als Heiße Rolle zur Anwendung.

  • Rotlicht bzw. Heißluft ist die Erwärmung der Körperoberfläche mit speziellen Wärmelampen.
  • Fango-Paraffin Packungen bleiben lange heiß, lassen sich gut an den Körper anlegen und spenden einen wohltuende und therapeutisch hochwertige Wärme. Diese Moorpackungen wirken zusätzlich schmerzlindernd durch die hochwertigen Inhaltsstoffe.
  • „Heiße Rolle“ ist die Weiterentwickung des warmen Wickels, einem bekannten alten Hausmittel, v.a. zur lokalen Anwendung. Mit einer speziellen Handtuchwickeltechnik wird aus 1 – 2 Handtüchern ein Trichter geformt, der ca. 1 Liter heißes Wasser aufnehmen kann. Durch langsames Abrollen wird der behandelte Körperteil kräftig und angenehm durchwärmt.

In der Kältetherapie wird dem Körper oder den Körperteilen Wärme entzogen. Die Kältetherapie wird deshalb bei vielen akuten und entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Vorwiegend wenden wir Eispackungen oder Eisabreibungen an.

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10. Elektrotherapie (Mittelfrequenz, Reizstrom, Ultraschall, Diadynamik,TENS, elektrische Muskelstimulation, Iontophorese, Lähmungsbehandlung IT Kurven usw.)

Elektrotherapie Elektrotherapie ist die Anwendung von verschiedenen Stromformen zu therapeutischen Zwecken.
In Abhängigkeit der Stromform ergeben sich unterschiedliche Wirkungsweisen u.a.

  • Durchblutungsförderung (Hyperämie)
  • Schmerz Dämpfung (Analgesie)
  • Entzündungshemmung
  • Muskelentspannung oder Anspannung
  • Die elektrolytische Wirkung
  • Die iontophoretische Wirkung 

Mittelfrequenz:

Die Mittelfrequenz ist eine aus zwei mittelfrequenten Strömen bestehende, sich in der Mitte kreuzende (überlagernde), sehr angenehme und tief eindringende Anwendungsform, welche auch über Vakuumglocken (Schröpfeffekt) verabreicht werden kann.

Reizstrom/Diadynamik:

Anwendung von Reizstrom Reizströme sind niederfrequente Gleichströme mit Impulsstromanteilen. Fünf Stromqualitäten mit unterlegtem galvanischem Strom (DF, MF, CP, LP, RS) werden einzeln oder kombiniert zur Anwendung gebracht.

Wirkung: Alle analysierend, hyperämisierend. DF auch sympathikusdämpfend, CP stark analgesierend, MF tonisiert Bindegewebe, RS entspricht in etwa der Reizung mit faradischen Stromstößen.

Hauptindikation: Rheumatische Erkrankungen, Schmerzzustände (arthrogen, myogen, neurogen, postop.), Sudeck-Sy. RS bei Inaktivitätsatrophie.

TENS (Trans-elektrische Nervenstimulation):

Die TENS Therapie reduziert durch die Reizung der Nervenfasern im Schmerzgebiet die Übertragung der Schmerzreize. Diese Behandlung ist rein Symptom bezogen, kann aber aufgrund der evtl. verringerten Ausweichbewegungen und Fehlbelastungen, die aus den Schmerzen entstanden sind auch eine ursächliche Wirkung haben.
Häufig bekommt der Patient auch kleine, handliche, batteriebetriebene Geräte für den Heimgebrauch verordnet.

Ultraschall:

Ultraschallbehandlung basieren auf Schallwellen im nichthörbaren Bereich (über 800.000 Hz), die über einen Schallkopf in Verwendung mit Kontaktgel permanent oder gepulst über die Haut in den Körper eindringen und dort eine Wärmewirkung durch nicht spürbare Vibration der Zellen erzeugen. Die Therapie ist besonders geeignet bei Sehnenansatzentzündungen oder zur Narbenbehandlung usw.

Elektrische Muskelstimulation:

Sie stellt eine lokale Reizung bestimmter Muskelfasern dar. Diese lokale Reizung führt zu Muskelkontraktionen, welche dem Muskelabbau insbesondere nach Operationen oder bei Immobilisationen entgegen wirken.

Iontophorese:

Ist die kombinierte Anwendung von Salben o.a. Wirkstoffen und galvanischem Strom. Dadurch wird die Einschleusung der Wirkstoffe über die Haut in den menschlichen Körper verbessert.

IT Kurve:

Die IT Kurve liefert Erkenntnisse über den Funktionszustand des motorischen Nerven, des Muskels und wird zur Verlaufkontrolle in Richtung zur Heilung (=Reinnervation) oder zur endgültigen Degeneration genutzt.

Sie liefert zur nachfolgenden Therapie die wesentlichen Daten für die dem Schädigungsgrad angepassten Reizparameter, besonders der Impulsdauer. Eingesetzt wird sie daher für die Behandlung von Lähmungen bei total oder partiell entarteter Muskulatur, für die Behandlung von Inaktivitätsatrophien, bei geschwächter Muskulatur nach längerer Ruhigstellung.

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11. Triggerpunktbehandlung

Muskuläre Triggerpunkte sind wohl die am häufigsten verkannten und daher meist unbehandelten Ursachen von Schmerzen am Bewegungsapparat.

Was sind Triggerpunkte? Gesunde Muskulatur spannt sich an und entspannt sich wieder. Triggerpunkte sind „verkrampfte“ Zonen (oft nicht größer als eine Erbse) der Muskulatur, vergleichbar einem kleinen Dauerkrampf. Betroffene Muskelareale können nicht mehr an der normalen Anspannung und Entspannung des Muskels teilhaben. Auf Dauer führt dies zu einer Verkürzung des entsprechenden Muskels. Diese Zonen, die Triggerpunkte, senden Schmerzsignale aus, die entweder an der Stelle des Geschehens verspürt, oder bis in weit entfernte Körperregionen „projiziert“ werden können. Durch diese Eigenschaft der Schmerzprojektion werden Triggerpunktschmerzen sehr häufig mit Nervenschmerzen verwechselt. Ein klassisches Beispiel sind Schmerzen entlang des Beines, die häufig irrtümlich auf eine Bandscheibenproblematik zurückgeführt werden. Schmerzausstrahlende Triggerpunkte können ein täuschend ähnliches Schmerzprofil zeigen und sollten, insbesondere vor einer operativen Maßnahme z.B. an der Wirbelsäule, zuvor ausgeschlossen werden. Hierdurch ließen sich viele Operationen im Vorfeld als unnötig erweisen und dem Patienten ersparen.
Aktive Triggerpunkte können Muskelstränge dauerhaft verändern. Die Folge sind Über- bzw. Fehlbelastungen von Gelenken und der Wirbelsäule mit nicht selten chronischen Schmerzverläufen

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12. Hausbesuche

Wir führen im Bereich Egelsbach Hausbesuche durch. (in Ausnahmefällen auch in Erzhausen und Langen)

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13. Fußreflexzonentherapie

Fußreflexzonen Fu&szligreflex Wie an vielen anderen Stellen am Körper befinden sich auch an den Füßen Reflexzonen. Besonders an den Fußsohlen befinden sich viele Rezeptoren und die Haut ist dort sehr empfindlich.
Durch die Stimulierung dieser Reflexzonen, ist der Therapeut in der Lage auch an entfernten Organen eine Wirkung zu erzielen. Häufig lassen sich funktionelle Störungen somit schonend und effektiv behandeln.

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Kinesiotape 14. Kinesiotape

Ist eine spezielle Taping Methode aus Japan. Sie wurde vom Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt und wird seit ca. 30 Jahren mit großem Erfolg angewendet. Beim Kinesio-Taping werden Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen mittels eines elastischen, selbsthaftenden Bandes (ohne Wirkstoffe) behandelt. Dazu wird nach ausführlicher Anamnese und verschiedenen Tests das Band auf den Stellen des Körpers angebracht, an denen es die gewünschte Wirkung am besten entfalten kann. Ein mehrtägiges Tragen des Tapes ist meist erforderlich, Sie können damit aber trotzdem Duschen, Baden, in die Sonne, Sauna oder zum Sport gehen, sofern keine anderen Gründe dagegen sprechen. Das Tape ist auch nach Tagen gut und ohne Rückstände abzulösen. Bei starker Behaarung ist eine Rasur empfehlenswert, um eine bessere Haftung zu erzielen und das Tape schmerzfrei ablösen zu können.

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CPM-Schiene 15. CPM Schiene / Motorschiene

Die Motorschiene ist ein Gerät, welches in der Nachsorge von Operationen zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit eingesetzt wird. Die betroffene Extremität wird mittels einer Schiene in verschiedenen Geschwindigkeiten passiv durch bewegt.

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